Kekulé kritisiert „Salami-Taktik“ bei Ausweisung von Risikogebieten
Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Der Virologe Alexander Kekulé fordert eine großzügigere Ausweisung von Risikogebieten. „Ich bin nicht so glücklich mit dieser Salami-Taktik, mit der jetzt wieder Risikogebiete eins nach dem anderen ausgewiesen werden“, sagte er der RTL/n-tv-Redaktion.
Nur Katalonien und nicht ganz Spanien zu einem Risikogebiet zu erklären, sei ein Fehler. Zudem sei es vernünftig, wenn Rückkehrer aus Risikogebieten generell fünf Tage in Quarantäne verbleiben müssten, so der Experte. „Wenn sie zurückkommen, fünf Tage Quarantäne und danach freitesten – am besten mit einem PCR-Test und nicht mit einem Antigen-Schnelltest“, sagte Kekulé. Er erwartet, dass die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland durch Reiserückkehrer wieder steigen werde .
Foto: Flugpassagiere während der Coronakrise, über dts Nachrichtenagentur
NachrichtenVerbrenner-Aus: Abstimmung im EU-Parlament verzögert sich
NachrichtenVerbrenner-Aus: Abstimmung im EU-Parlament verzögert sich
NachrichtenPellmann tritt „Roter Hilfe“ bei
NiedersachsenBaumunfall auf der L 493 bei Bockenem fordert eine schwerverletzte und zwei leichtverletzte Personen
Nachrichten„Tankrabatt“ stößt laut Umfrage auf geteiltes Echo
NiedersachsenBaumunfall bei Bockenem fordert drei Verletzte
