IS-Chefanwerber zu 10,5 Jahren Haft verurteilt

Justicia, über dts Nachrichtenagentur

Celle (dts Nachrichtenagentur) – Der mutmaßliche Deutschland-Chef der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), ein 37-jähriger Iraker, ist zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle vom Mittwoch hervor.

Er muss demnach unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung für 10,5 Jahre in Haft. Der Hauptangeklagte soll in der Vergangenheit als IS-Chefanwerber in der Bundesrepublik tätig gewesen sein. Der salafistische Prediger soll junge Muslime in Deutschland radikalisiert und für den Dschihad des IS angeworben haben. Im November 2016 war der heute 37-Jährige verhaftet worden – im September 2017 wurde der Strafprozess eröffnet.

Anzeige

Foto: Justicia, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenStudie: Deutsche unterschätzen persönliches KrebsrisikoNachrichtenEx-Wahlkampfmanager warnt SPD vor „Wochen der Selbstbeschäftigung“NachrichtenMerz: Stromsteuer soll zügig für alle gesenkt werden
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
BremenKlingbeil verteidigt Investitionen gegen Kritik der LänderOldenburgLandesmuseum zeigt Realität und VisionenNiedersachsenLkw-Brand auf der A1 bei Sottrum erfordert umfangreiche LöscharbeitenNachrichtenMerz will schnelle Amtsübernahme von SchweitzerNiedersachsenRaddiebstahl in Toppenstedt und Treckerunfall in WistedtNiedersachsenLBEG genehmigt niedersächsischen Teil der Wasserstoffleitung NRL III von Bunde nach Wettringen

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKramermarktUOdMVerkehr
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok