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Iris Berben sieht sich nicht als „Grande Dame“

Iris Berben, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Schauspielerin Iris Berben kann mit dem Begriff „Grande Dame“ wenig anfangen. „Das passt auch nicht“, sagte Berben, die am 12. August 70 Jahre alt wird, der Wochenzeitung „Die Zeit“. Und weiter: „Von dem, was ich im Kopf habe, ist eine Grande Dame weit entfernt.“

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Sie nehme die Bezeichnung aber als eine „Form der Wertschätzung“ an. „Man unterstellt mir Selbstbewusstsein, eine gewisse Erfahrung. Es hat mit der Lust am Leben zu tun, mit meiner Lust am Flirten.“ Sie versuche, genau die Rollen zu spielen, in denen man sehe, wie alt sie sei. Privat wolle sie „einigermaßen attraktiv“ durchs Leben kommen. „Wenn man den Witz noch hat, die 18 noch in sich spürt, weil man einfach nicht gehorsam sein will, dann manifestiert sich das auch im Aussehen“, so die Schauspielerin. An ihrem Geburtstag ist sie bei Dreharbeiten in Köln, wegen Corona sei aber keine große Party geplant. Für den 12. August habe sie sich allerdings einen freien Tag in den Vertrag hineinschreiben lassen. Sie werde abwarten, was dann passiert. „Irgendwie auch praktisch, so nehme ich dem Ganzen die Schärfe“, sagte Berben.

Foto: Iris Berben, über dts Nachrichtenagentur

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