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Intensivmediziner enttäuscht über Rücknahme von Oster-Lockdown

Notfallaufnahme, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Führende Intensivmediziner haben sich enttäuscht über die Rücknahme des geplanten harten Lockdowns zu Ostern geäußert. Da aktuell ein exponentielles Wachstum bei den Intensivpatienten zu sehen sei, „hätte die Osterpause sicherlich wieder einige Infektionen verhindern können, die jetzt unvermeidbar stattfinden werden“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

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Die Intensivmediziner hätten die Osterpause „sehr begrüßt“. Marx appellierte an die Bürger, dennoch ein sehr ruhiges Osterfest zu feiern, um möglichst wenig neue Infektionen zu ermöglichen und die dritte Welle wenigstens abzumildern.

Foto: Notfallaufnahme, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    24. März 2021 um 17.29 — Antworten

    „Führende Intensivmediziner…“

    Wer soll das sein? Die üblichen Verdächtigen, die die Regierung bisher stets komplett falsch „beraten“ haben? Meine Güte, es reicht endgültig. Was soll nicht einmal eine Woche Stillstand wohl in der Bekämpfung einer Seuche bringen? (Pandemie wäre, wenn auf den Marktplätzen sich die Leichen stapeln.) Jeder, der auch nur halbwegs Schulbildung hat, kann vorrechnen, daß das gar nichts bringen KANN.
    Nach wie vor fehlt den Regierungspolitikern jeder Lernprozess aus den Erfahrungen anderer Länder, die im Wesentlichen mit dem Thema durch sind.

    https://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=142569&st=30
    Gleich der erste Beitrag von _m.i.s.t.e.r.x_ .

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