Nachrichten

Hospitalisierungs-Inzidenz bei 2,18

Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 2,18 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Sonntag ursprünglich: 2,28, Montag letzter Woche ursprünglich 1,71).

Anzeige

Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (3,10). Dahinter folgen Bayern (3,04), Sachsen-Anhalt (2,93), Thüringen (2,88), Saarland (2,85), Brandenburg (2,73), Schleswig-Holstein (2,71), Nordrhein-Westfalen (2,56), Hessen (2,46), Berlin (1,61), Niedersachsen (1,51), Rheinland-Pfalz (1,44), Baden-Württemberg (1,38), Bremen (1,03), Hamburg (0,92), Sachsen (0,84). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 1,74, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,40, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,26, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,18, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 3,17 und bei den Über-80-Jährigen bei 9,52 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

Vorheriger Artikel

RKI meldet 3376 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 253,8

Nächster Artikel

Unions kritisiert SPD-Vorstoß für besseren Mieterschutz