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Grönland: Dobrindt will Partnerschaft mit USA nicht anzweifeln

via dts Nachrichtenagentur

Trotz der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu annektieren, fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), „die Partnerschaft mit den USA nicht in Zweifel zu ziehen“. Man brauche ein „konstruktives Miteinander, auch wenn das in erkennbarem Maße nicht jeden Tag gleich leicht fällt“, sagte der CSU-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe).

Die vergangenen Tage hätten seiner Ansicht nach eines gezeigt: „Es ist wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben“, so Dobrindt.

Europa müsse den Fokus nach Osten und auf die Ukraine richten. „Es ist für uns Europäer entscheidend, dass der Angriffskrieg Putins beendet wird. Dafür muss die westliche Welt zusammenstehen und weitere Konflikte vermeiden“, sagte Dobrindt.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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2 Kommentare

  1. W. Lorenzen-Pranger
    24. Januar 2026 um 1.09 — Antworten

    Wer heüte, 23. 01., die Sendung „aspekte“ im ZDF gesehen hat, der weiß was die Stunde geschlagen hat, wer sich dann die Küßchen-Freundschaft „unseres“ Kanzlers mit der italienischen Regierungschefin vor Augen führt, der hat hoffentlich auch Bilder im Kopf von den Vorläufern, die ja auch schon mal „dicke Freunde“ waren. Es stinkt in Europa wie in den USA nach Verwesung…

    Wie wärs mal mit dem „Spielzeuglied“ von Kästner, Text steht im Internet.

  2. Markus
    24. Januar 2026 um 19.38 — Antworten

    Noch so einer, der über den Anschlag hinaus drinsteckt und sich dort verzweifelt festklammert.
    Kann weg.

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