FDP-Chef schlägt „negative Gewinnsteuer“ vor

Finanzamt, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Chef Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, dass die Finanzbehörden berechtigt werden, Steuern zurückzuzahlen. „Wenn man einen Umsatzeinbruch hat, sollte man sich bei seinem zuständigen Finanzamt melden können – und dann sollte die Finanzbehörde ermächtigt sein, eine Steuer zurückzuzahlen, oder eine Gutschrift zu überweisen auf zukünftige Steuerzahlungen. Das wäre eine Art ‚negative Gewinnsteuer‘ und könnte sehr schnell eingesetzt werden“, sagte Lindner in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“.

Außerdem hält er die aktuellen Soforthilfen für zu niedrig gesetzt: „Der Bund sollte sich zum Beispiel an NRW orientieren.“ In Betrieben bis 50 Mitarbeiter gebe es da 25.000 Euro Soforthilfe. „Das müsste bundeseinheitlich geregelt werden, um alle zu erreichen, die gegenwärtig in Zahlungsschwierigkeiten sind“, so Lindner in der „Bild“-Sendung.

Anzeige

Foto: Finanzamt, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenAusländische Investitionen in Deutschland legen deutlich zuNachrichtenDax startet im Minus – Neue US-Angriffe im Iran belastenNachrichtenWagenknecht: Bisher kein Gespräch mit AfD-Spitzenkandidat Siegmund
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
BremenProzess um versuchten Mord in Bremen beginntNachrichtenGroßeinsatz in Kölner Südstadt nach Schüssen auf CaféNachrichtenOpferzahl nach tödlicher Flut in Nepal steigt weiterNachrichtenMänner in jüngeren Altersgruppen in der ÜberzahlNachrichtenUmfrage: Unternehmen erhöhen Klimainvestitionen kaumNachrichtenWadephul wirbt für engere Kooperation mit Tunesien und Algerien
StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok