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EU und China einigen sich „im Grundsatz“ auf Investitionsabkommen

Finanzdistrikt in Peking, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Union und China haben sich nach jahrelangen Verhandlungen grundsätzlich auf ein Investitionsabkommen verständigt. Das teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch über Twitter mit.

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„Die EU hat den größten offenen Markt der Welt. Aber wir legen Wert auf Gegenseitigkeit und fairen Wettbewerb. Heute haben wir die Gespräche mit China im Grundsatz abgeschlossen“, schrieb die CDU-Politikerin. Der EU-China-Deal soll unter anderem dazu beitragen, dass europäische Firmen mehr Möglichkeiten in der Volksrepublik bekommen.

Primär soll der Marktzugang verbessert werden. Streit hatte es Beobachtern zufolge bis zuletzt noch beim Thema Klimaschutz gegeben.

Foto: Finanzdistrikt in Peking, über dts Nachrichtenagentur

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