DGB warnt vor Homeoffice-Pflicht

Computer-Nutzerin, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin der Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat die Bundesregierung vor der Einführung einer Homeoffice-Pflicht zur Energieeinsparung gewarnt. „Homeoffice muss von den Beschäftigten selbst gewünscht sein“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Idealerweise regeln Betriebsvereinbarungen in mitbestimmten Betrieben dazu alles Relevante, sodass Beschäftigte die Möglichkeit, aber keinen Zwang zum Homeoffice haben.“ Außerdem dürften keine Kosten auf die Beschäftigten abgewälzt werden. „Homeoffice anzuordnen, nur damit der Betrieb Geld spart, geht gar nicht“, so Fahimi. Am 22. Juli hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) angekündigt, dass es zwischen Weihnachten und Neujahr Homeoffice in Wirtschaft und Verwaltung zur Energieeinsparung geben soll, wozu man Gespräche mit den Sozialpartnern führen werde.

Anzeige

„Die Gespräche hierzu laufen“, sagte Habecks Sprecherin der Zeitung.

Foto: Computer-Nutzerin, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenGrüne pochen auf Antwort auf hybride BedrohungenNachrichtenCDU weist AfD-Wahlmanipulationsvorwürfen gegen Pflegeheime zurückNachrichtenPellmann offen für Tolerierung von CDU-Regierung in Sachsen-Anhalt
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NachrichtenGrüne kritisieren Bahn für Boykott gemeinsamer Ticket-AppNachrichtenVerbraucherschützer wollen strengere Social-Media-RegulierungNachrichtenBPB: Ullrich will Demokratiekrise aktiv begegnenNachrichtenUS-Börsen legen zu – Nasdaq deutlich festerNachrichtenTrump unterzeichnet Dekret zur Umbenennung des OntarioseeNachrichtenMerz kontert Weidels „Flachzangen“-Äußerung
StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok