Bundesregierung plant weiterhin keine Taurus-Freigabe

Taurus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung will auch nach der Entscheidung der USA, der Ukraine den Einsatz von Raketen mit größerer Reichweite gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet zu erlauben, nicht nachziehen.

Über die Entscheidung von US-Präsident Joe Biden sei man im Vorfeld informiert worden, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Büchner am Montag in Berlin. „Und nein, es hat keine Auswirkungen auf die Entscheidung des Bundeskanzlers, Taurus nicht zu liefern.“

Anzeige

Die Ablehnung einer Lieferung von Marschflugkörpern vom Typ Taurus geht vor allem auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zurück, die Grünen hatten sich bereits in der Vergangenheit positiv in dieser Richtung geäußert. Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hatte zudem am Sonntag nachgelegt und gesagt, er würde die Entscheidung von Scholz als Kanzler revidieren. Auch Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerte sich am Montag in Brüssel entsprechend.

dts Nachrichtenagentur

Foto: Taurus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenInflationsrate steigt auf 2,9 ProzentNachrichtenPolizei fahndet nach Schüssen auf Café in Köln nach VerdächtigemNachrichtenJU kritisiert Arbeitsministerin im Reformstreit
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
BremenBremer Polizei nimmt mutmaßlichen Kiosk-Einbrecher festNachrichtenUnions-Frauen bestehen auf Kandidatin für Amt des BundespräsidentenNachrichtenFestnahme nach Schüssen bei Rave in der SchweizOldenburgRundgang erinnert an AEG und KreyenbrückNiedersachsenSchwerer Verkehrsunfall auf der A2 bei HannoverNiedersachsenZwei Verletzte bei Verkehrsunfällen im Kreis Cuxhaven
StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok