Meldungen

EWE senkt Preise für Erdgas und Strom

Der Energieversorger EWE wird zum Jahresbeginn für seine Erdgaskunden und für viele seiner Stromkunden die Preise senken.

Die EWE senkt die Preise.
Foto: EWE

Anzeige

LzO Immobilienservice

Oldenburg (am/pm) – Der Energieversorger EWE wird zum Jahresbeginn für seine Erdgaskunden und für viele seiner Stromkunden die Preise senken. Nach drei Wintern in Folge mit stabilen Preisen, zahlen EWE-Erdgaskunden ab dem kommenden Jahr weniger. Der Preis pro Kilowattstunde sinkt um brutto 0,23 Cent. Dadurch spart ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr etwa 46 Euro. Das teilt die EWE mit. Außerdem würden die Strompreise nahezu konstant bleiben. Trotz deutlich steigender staatlicher Umlagen und höherer Netzentgelte zahlen EWE-Stromkunden zukünftig pro Kilowattstunde brutto rund 0,92 Cent weniger. Da aber gleichzeitig der Grundpreis im Monat um brutto 2,48 Euro steigt, bleiben die Stromkosten für den Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden annähernd gleich – sie sinken im Jahr um 2,45 Euro. Für Kunden, die pro Jahr weniger als 3200 Kilowattstunden verbrauchen, führt der höhere Grundpreis dazu, dass für diese Kundengruppe die Stromrechnung geringfügig höher ausfällt.

Vorheriger Artikel

Arbeitsagentur bleibt am 18. November geschlossen

Nächster Artikel

„Echo Bloom“ im Litfaß

1 Kommentar

  1. Dirk
    21. November 2015 um 3.46

    Zita OOZ:
    „Dadurch spart ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr etwa 46 Euro“

    Auch wenn Euch dort ein kleiner Fehler unterlaufen ist, ist die sogenannte Preissenkung eine Frechheit! Denn, es ist keine Senkung sondern eine saftige Preissteigerung!

    Nehmt mal euren Taschenrechner und rechnet nach. Ich habe aufgrund dieser dreisten Lüge, welche man mir sogar postalisch mit viel Honig versucht wurde unterzujubeln, den Stromanbieter gewechselt.

    Ja ja, die EWE – 400 Mitarbeiter gekündigt, das Donnerschwee Gebäude aufgegeben und verkauft (das Gelände wird ja neu gestaltet), neue Gebäude gekauft und diese müssen natürlich mindestens dem Standard der alten Gbäude gerecht werden. Alle Achtung @ verlogene EWE!

    Ich „durfte“ mir die Gebäude der EWE vor einigen Jahren mal zu Gemüte führen. Ich war Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma und es gab in der Donnerschwee einen sog. „Sabotagealarm“ – sprich, es musste jemand rund um die Uhr das Gebäude bewachen. Soweit – sogut. Ich hatte daruch Zugang zu restlos allen Räumen – bis hin zum Vorstand.

    Genau an dem Tag war meine Frage beantwortet: „Wieso kostet Strom soviel?“ Ich will hier nich weit ausholen. Jede Etage hatte/hat eine vollausgestatte Siemens-Küche mit den feinsten Küchengeräten (auch das Nebengebäude)! Wieso gibt es dann in solchen Gebäuden eine Kantine? Vetternwirtschaft zu einem Küchenstudio in Oldenburg?

    Noch besser sind die Gebäude der ECE (zu 100% EWE) – spätestens hier fällt einem nichts mehr ein als „Normalbürger“

    Lange Rede, kurzer Sinn – geschickt gemacht von der EWE – Preissenkung zu verkaufen obwohl eine saftige Erhöhung ansteht. Zauberwort: Grundpreis