Kultur

Namen für schaurig-schönes Mischwesen gesucht

Im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg können bis zum 31. März Namensvorschläge für ein schaurig-schönes Mischwesen abgeben werden.

Für dieses schaurig-schöne Mischwesen wird ein Name gesucht.
Foto: M. Will / Landesmuseum Natur und Mensch

Oldenburg (pm) – In der Sonderausstellung „Bestiarium Construendum“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg können Besucher noch bis zum 31. März Namensvorschläge für ein schaurig-schönes Mischwesen abgeben.

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In rund drei Wochen endet die interaktive Ausstellung „Bestiarium Construendum: Mit Fantasie zu Fabeltier & Co.“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg. Noch bis zum 10. April lädt sie auf einer Fantasiebaustelle zum Erfinden und Bauen fabelhafter Tiere ein. In einem Forschungsfeld dreht sich darüber hinaus alles um die Entstehung von Tierarten und Mischwesen in Natur und Mythen. In diesem Teil der Ausstellung findet sich auch das besagte schaurig-schöne und noch namenlose Mischwesen – nicht Kaninchen, nicht Igel, „geboren“ in der Präparationswerkstatt des Museums.

Zusammengesetzt aus insgesamt vier verschiedenen Tieren vermittelt das Präparat im Forschungsfeld der Ausstellung, warum Arten oft seltsame Namen haben und der Name trotzdem so wichtig für die Wissenschaft ist. Der Aufforderung, einen passenden Namen für dieses besondere Objekt zu kreieren, sind bereits über 500 kleine und große Museumsbesucher gefolgt. Noch bis zum 31. März können kreative, lustige oder skurrile Namensvorschläge in eine Box neben dem Präparat geworfen werden. Am letzten Ausstellungstag wird aus allen Einsendungen ein Gewinner gekürt. Neben dem Ruhm, eine völlig neue „Art“ benannt zu haben, gibt es auch einen Preis zu gewinnen.

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