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NDR-Reportage: „Zauber der Hunte“

An der Hunte finden sich verzauberte Plätze.

An der Hunte finden sich „verzauberte“ Plätze.
Foto: NDR Fernsehen

(am/pm) Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Mal plätschert sie unspektakulär zwischen Wiesen und Feldern dahin, mal bietet sie aufregende Naturlandschaften. Gemeinsam mit dem Naturfotografen Wilfried Vogel und dem NABU-Geschäftsführer Rüdiger Wohlers ist ein Filmteam dem Fluss von Süden nach Norden gefolgt.

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Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Eine vielfältige Landschaft mit einem ganz besonderen Artenreichtum. Der Fluss ist Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur.

Wilfried Vogel steht manchmal schon nachts um drei Uhr auf, um eine Orchideenblüte in der Morgensonne zu fotografieren. Oder er harrt stundenlang regungslos im Moor aus, um den seltenen Moorfrosch in der kurzen Zeitspanne, in der er blau leuchtet, vor die Linse zu bekommen.

Auch Naturschützer Rüdiger Wohlers hat schon seit Kindertagen ein ganz besonderes Verhältnis zu „seinem“ Fluss und den Huntewiesen. Er betreut die Schutzmaßnahmen für Kiebitz, Eisvogel und Uferschnepfe am Fluss.

Die Dokumentation aus der NDR-Sendereihe „NaturNah“ wird am Dienstag, 20. Februar, 18.15 Uhr gezeigt. Wiederholung: Donnerstag, 22. Februar, 11.30 Uhr.

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