Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
Die Deutsche Bundesbank geht davon aus, dass die Inflationsrate bis ins nächste Jahr hinein merklich erhöht bleibt.
Die Deutsche Bundesbank geht davon aus, dass die Inflationsrate bis ins nächste Jahr hinein merklich erhöht bleibt.
Nach der Gewalteskalation bei Protesten in Frankreich blickt die Bundesregierung besorgt auf die Lage im Nachbarland.
Ein aufmerksamer Anwohner hat einen Brand in einem Gebäude in der Schulstraße bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Investitionsausfälle in der deutschen Wirtschaft durch Krisen haben seit Anfang 2020 erheblich zugenommen und belaufen sich mittlerweile auf insgesamt 420 Milliarden Euro.
Juso-Chef Philipp Türmer hat die Kritik der Union an einer möglichen rot-grün-roten Koalition in Berlin zurückgewiesen.
Ein brennender Wohnwagen auf einem Privatgrundstück in der Langen Straße in Wolfenbüttel ist vollständig zerstört worden.
Nach der Verurteilung von mutmaßlichen Spionen des Iran in Hamburg wegen Anschlagsplänen hat das Auswärtige Amt den iranischen Botschafter einbestellt.
Die Region rund um die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zu Montag erneut Ziel eines russischen Raketenangriffs in mehreren Wellen geworden.
In einem offenen Brief haben Dachverbände von Migrantenorganisationen an den Bundeskanzler und die Regierungschefs der Länder appelliert, Minderheiten vor einer möglichen Regierungsbeteiligung von Rechtsextremen zu schützen.
In Buchholz hat in der Nacht zu Montag ein Rauchmelder zwei Bewohner eines Einfamilienhauses geweckt und damit Schlimmeres verhindert.
Der Dax ist am Montag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9.30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.445 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.
Die deutsche Industrie hat seit 2019 knapp eine halbe Million sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren.
Die Kaufkraft der Deutschen ist zuletzt wieder gestiegen – die Menschen können sich mit ihrem Einkommen wieder mehr leisten.
Zwei Menschen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 zwischen Sittensen und Elsdorf verletzt worden.
Frauen sind in den deutschen Führungsetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Während im Jahr 2025 rund 1,31 Millionen Männer in Deutschland eine Führungsposition hatten, waren es nach Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat lediglich 569.100 Frauen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte.