Experten wollen Nato-Beratungen nach Drohnenangriff in Leipzig
Sicherheitsexperten fordern, die Nato mit dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen Anfang August zu befassen.
Sicherheitsexperten fordern, die Nato mit dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen Anfang August zu befassen.
Bei dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen ist offenbar mindestens eine weitere Drohne zum Einsatz gekommen als bisher bekannt.
Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle haben die Ermittler offenbar eine DNA-Spur auf der Drohne entdeckt, die mit Sprengstoff gefüllt war.
Der Flughafen Leipzig/Halle ist bei dem Drohnen-Vorfall in der vergangenen Woche offenbar wesentlich knapper einer Explosion entgangen als bislang bekannt.
Nach dem Fund einer mit Militärsprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle prüfen die Sicherheitsbehörden Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Sabotageakts unter möglicher Spionagebeteiligung.
Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle sind weitere Details bekannt geworden. Wie WDR, NDR und SZ berichten, soll die ukrainische Frachtmaschine, neben der eine Sprengstoff-Drohne entdeckt wurde, mit Munition beladen gewesen sein.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hält es aktuell noch für zu früh, über Konsequenzen nach dem Drohnenfund in Leipzig nachzudenken.
Die in der Nacht zum Mittwoch auf dem Flughafen Leipzig/Halle entdeckte Drohne hat über einen Sprengsatz verfügt.
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, vermutet Russland hinter dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig.
Das Bundesinnenministerium hat den Fund einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle offiziell bestätigt.
Die Störung des Flugbetriebs am Flughafen Leipzig/Halle in der Nacht zu Mittwoch ist einem Medienbericht zufolge offenbar durch eine Drohne mit einem Zünder ausgelöst worden.
Am Flughafen Leipzig/Halle ist es in der Nacht zum Mittwoch zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr gekommen.