Verkehrsschilder an Baustellen in Oldenburg sicher erkennen

Verwechslungsgefahr: Das Schild „Durchfahrt verboten“ (links) und das Schild „Einfahrt verboten“ (rechts).
Foto: ki
Oldenburg (jvs/pm/ki) In der Stadt Oldenburg gibt es momentan viele Baustellen. Fahrer/innen müssen deshalb Schilder, Absperrungen und geänderte Verkehrsführungen schnell erkennen. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg weist auf wichtige Verkehrszeichen hin. Die Hinweise sollen Unfälle vermeiden und Beschäftigte in Arbeitsbereichen schützen.
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Das Zeichen „Durchfahrt verboten“ untersagt die Durchfahrt für alle Fahrzeuge. Fahrräder dürfen dort nur geschoben werden. Das Zeichen „Einfahrt verboten“ sieht ähnlich aus, regelt aber eine andere Situation. Es verbietet die Einfahrt von einer Seite und steht häufig am Ende einer Einbahnstraße.
Regeln für Anlieger und Tempo
Das Zusatzzeichen „Anlieger frei“ erlaubt die Durchfahrt nur Verkehrsteilnehmer/innen, die ein anliegendes Grundstück erreichen wollen. Dazu zählen Bewohner/innen und Besucher/innen. Eine bloße Abkürzung durch den gesperrten Bereich ist damit nicht erlaubt.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung mit Gefahrenhinweis gilt bis zum Ende der Gefahrenstelle. Das betrifft etwa Bereiche vor Kreuzungen oder Baustellen. Danach endet die Begrenzung automatisch, wenn kein weiteres Schild eine andere Regel vorgibt.
Baken leiten den Verkehr
Leitbaken markieren Arbeitsstellen, Unfallstellen oder vorübergehende Hindernisse. Sie grenzen nicht befahrbare Bereiche ab und führen den Verkehr daran vorbei. Wer diese Zeichen missachtet, riskiert ein Bußgeld und gefährdet Menschen, die in Baustellen arbeiten.





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