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Pflegeversicherung: Milliardenlücke größer als angenommen

via dts Nachrichtenagentur

Das Defizit in der gesetzlichen Pflegeversicherung wird im kommenden Jahr wesentlich größer sein als bislang angenommen.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, beträgt die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht sechs Milliarden Euro, wie Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ursprünglich mitgeteilt hatte, sondern mehr als 7,5 Milliarden Euro.

Darüber habe Warken nun den Gesundheitsministern der Länder bei der Vorstellung des geplanten Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) informiert. Für 2028 erwarte die Ministerin sogar ein Defizit von mehr als 15 Milliarden Euro.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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