Handgemacht-Kreativmarkt kehrt ins OCM zurück

Annika Bremer (links) organisiert die „Handgemacht“-Veranstaltungen.
Foto: Volker Schulze
Im Oldenburger Computer-Museum verbindet der zweite Handgemacht-Kreativmarkt Anfang September Kunsthandwerk mit Computergeschichte. Besucher/innen können stöbern, Geräte ausprobieren und die Apple-Sonderausstellung besuchen. Der Eintritt richtet sich nach Selbsteinschätzung.
Zweite Auflage im OCM
Handgemacht Oldenburg veranstaltet im OCM zum zweiten Mal einen Kreativmarkt. Besucher/innen können dort am Samstag, 5. September, 15 bis 20 Uhr selbstgemachte Produkte kaufen und Computer- und Konsolenmodelle aus vergangenen Jahrzehnten nutzen. Die Initiative will damit nachhaltige Kultur mit einem offenen Museumsangebot verbinden. Als Kulisse dient die Sonderausstellung „50 Jahre Apple – Vom Garagenprojekt zur globalen Kultmarke“.
An den Ständen gibt es unter anderem Dekorationen, Schmuck, Textilien, Gemaltes und Upcycling-Produkte. Für das Essensangebot sorgt wie im vergangenen Jahr Veggiemaid. Getränke gibt es gegen Spende.
Alte Rechner zum Ausprobieren
Neben dem Kreativmarkt bleiben Geräte aus der Dauer- und Sonderausstellung zugänglich. Besucher/innen können daran programmieren oder spielen. PONG, Pac-Man, Commodore 64 und Macintosh gehören zum Angebot. Im nachgebauten Wohnzimmer der 1980er-Jahre liegen zudem Ausgaben der „BRAVO“ bereit.
Handgemacht veranstaltet seit 2015 Kunsthandwerk-Märkte in Oldenburg. Der Kreativmarkt gastierte 2025 erstmals im OCM. Neben dem Verkauf sollen die Veranstaltungen auch Raum für Austausch, Kultur und Nonprofit-Organisationen
bieten.
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