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Fachärzteverband kritisiert Kürzungen bei Frauengesundheit

via dts Nachrichtenagentur

Der Spitzenverband der Fachärzte Deutschland (Spifa) hat die Politik der Bundesregierung zur Frauengesundheit scharf kritisiert.

„Es wird seitens der Politik medienwirksam eine bessere Gesundheitsversorgung von Frauen gefordert“, sagte Spifa-Vorstandsvorsitzender Dirk Heinrich der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Wahr ist aber: Die Bundesregierung setzt bei der Frauengesundheit den Rotstift an.“

Die Bundesregierung wolle an zusätzlichen Sprechstunden und niedrigschwelligen Präventionsangeboten für Frauen sparen, so Heinrich. „Schwangerenvorsorge, Impfprävention oder die Krebsfrüherkennung werden damit sehenden Auges geschwächt.“

Für eine Stärkung der Gesundheitsversorgung von Frauen müssten finanzielle Mittel bereitgestellt werden. „Mit dem GKV-Spargesetz hingegen wird der Bundeshaushalt auf Kosten der Frauengesundheit saniert. Es ist nun am Deutschen Bundestag, diesen Widerspruch im Handeln der Bundesregierung noch zu korrigieren“, so der Vorstandsvorsitzende.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Dieter
    28. Mai 2026 um 14.38 — Antworten

    Ein gewisser Friedrich Merz hat vor geraumer Zeit einmal gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe abgestimmt, das vorherrschende Frauenbild zumindest in den Unionsparteien dürfte damit klar sein – und welche unfähigen Frauen solche unfähigen Männer neben sich dulden sehen wir ja gerade täglich.

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