Oldenburg

28.000 Euro für Frauenhaus und AIDS-Hilfe

Insgesamt wurden rund 28.000 Euro gespendet.

Insgesamt wurden rund 28.000 Euro gespendet.
Foto: Torsten von Reeken

Oldenburg (jvs/pm/ki) Beim traditionellen „Gröönkohl-Äten“ der Stadt Oldenburg in Berlin haben die Gäste rund 28.000 Euro gespendet. Das Geld unterstützt das Autonome Frauenhaus Oldenburg und die AIDS-Hilfe Oldenburg.

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Seit 2012 sammeln die Gäste des „Defftig Ollnborger Gröönkohl-Ätens“ für gemeinnützige Zwecke. Bei der diesjährigen Veranstaltung in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin kamen rund 28.000 Euro zusammen. Nach Angaben der Stadt ist das die zweithöchste Spendensumme seit Beginn der Sammlung. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann dankte den Gästen für ihre Unterstützung.

Geld für Spielecke und Präventionsangebote

Das Autonome Frauenhaus Oldenburg will mit seinem Anteil eine neue Spielecke für Mädchen und Jungen einrichten. Außerdem sollen mittellose Frauen unbürokratisch finanzielle Hilfe erhalten, bis ihre Einkommenssituation geklärt ist. Der Verein bietet Frauen und Kindern Schutz, Beratung und Unterstützung, wenn sie von Gewalt bedroht oder betroffen sind.

Die AIDS-Hilfe Oldenburg will mit den Spenden ihre Beratungs-, Test- und Präventionsangebote stärken. Der Verein begleitet Menschen mit HIV und ihre Angehörigen, informiert über sexuelle Gesundheit und unterstützt Menschen bei Diskriminierungserfahrungen.

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