Hannover stellt langfristige Lösung für abgebrannte Grundschule vor
Die Stadt Hannover hat ihre Pläne für die Zukunft der Grundschule Beuthener Straße vorgestellt, die nach einem Brand schwer beschädigt wurde. Die Schüler sind seit Dezember in der Käthe-Paulus-Schule untergebracht, der akute Betrieb ist damit gesichert, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Nun geht es um die Perspektive für die kommenden Jahre.
In einem Online-Pressegespräch am Freitag informierten Oberbürgermeister Belit Onay, Stadtbaurat Thomas Vielhaber und Bildungsdezernentin Eva Bender über die weiteren Schritte. Im Mittelpunkt stehen die Sanierung des alten Standorts, schulorganisatorische Lösungen und ein geplanter Ausweichstandort.
Auch der Leiter der betroffenen Grundschule, Martin Preisigke, war anwesend.
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Der Termin fand witterungsbedingt online statt. Die Stadtverwaltung betonte, dass alle Beteiligten nun an einer dauerhaften Lösung für den Schulstandort arbeiten.
Weitere Details zu den konkreten Zeitplänen und baulichen Maßnahmen sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
dts Nachrichtenagentur





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