Weidel räumt Fehler im Europawahlkampf ein
AfD-Chefin Alice Weidel gibt sich mit Blick auf den Europawahlkampf ihrer Partei selbstkritisch. „Der Europawahlkampf – obwohl wir zweitstärkste Kraft im Bund sind und stärkste Kraft im Osten – hat gezeigt, dass wir deutlich noch unsere Kommunikation verbessern müssen“, sagte Weidel auf dem AfD-Bundesparteitag in Essen dem Fernsehsender Phoenix.
Der Wahlkampf sei „nicht optimal gelaufen“. In Zukunft werde man bei den Spitzenkandidaten genauer schauen, „ob jemand, den wir nach vorne stellen, hier auch kompatibel ist, sich in diese Mannschaft einfügen möchte und auch kann“.
Nach dem Ausschluss aus der Fraktion Identität und Demokratie (ID) im Europäischen Parlament sieht Weidel „in naher Zukunft“ keine Geschäftsgrundlage für eine Zusammenarbeit. Zwar sei es ein Kernprojekt für sie gewesen, die AfD „in die europäische Parteienfamilie der ID“ zu führen. „Der Rassemblement, also Marine Le Pen persönlich, hatte großen Anstoß an der Personalie Maximilian Krah genommen, weil die beiden wohl auch ihre Geschichte hatten in der ID-Fraktion“, sagte die AfD-Vorsitzende.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Alice Weidel beim AfD-Parteitag im Juni 2024, via dts Nachrichtenagentur
NiedersachsenPolizei sucht Zeugen nach Hundebiss in Osnabrück
NiedersachsenVerzögerungen bei Bauarbeiten an L 829 in Osterscheps und L 831 in Bad Zwischenahn
NiedersachsenSchwerer Verkehrsunfall in Hoogstede im Landkreis Grafschaft Bentheim
NiedersachsenIG Metall Hannover fordert Rücknahme der VW-Tarifkündigungen
Blaulicht19-Jähriger bei Verkehrsunfall in Hude schwer verletzt
NiedersachsenKatze in Schortens offenbar beschossen
