Wagenknecht: Designierte Linkenvorsitzende müssen Partei einen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Parteitag der Linken fordert Ex-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht die designierte Spitze auf, die Partei zu einen. „Ich hoffe, dass die neue Führung es besser macht als die alte. Dass sie die Partei wieder zusammenführt, statt nur das eigene Lager zu pflegen“, sagte sie dem „Spiegel“.
Ihrer Partei stellte Wagenknecht ein schlechtes Zeugnis aus: „Unser Umfragetrend ist nicht ermutigend, in den aktuellen Debatten kommen wir kaum vor. So sollten wir nicht weitermachen“, so Wagenknecht. Die Wahl von Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler als neue Parteivorsitzende auf dem Parteitag am Wochenende gilt als sicher.
Die beiden Frauen sollen die bisherigen Amtsinhaber Bernd Riexinger und Katja Kipping ablösen, die die Linke seit 2012 führen. Mit den beiden hatte sich Wagenknecht als Fraktionschefin über Jahre heftige Auseinandersetzungen geliefert.
Foto: Abstimmung auf Linken-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur
NiedersachsenLandgericht Lüneburg verurteilt Haupttäter nach Teilediebstählen zu sechseinhalb Jahren Haft
NiedersachsenTrinkwasserpreise in Osnabrück steigen zum 1. November
NiedersachsenRäuberischer Diebstahl in Lüneburg mit Verletzten
NachrichtenArbeitsmarktforscher schlägt Abfindungen für Jobwechsel vor
NachrichtenForsa: Union bleibt im Umfragetief
NachrichtenDulger: Regierung muss Standort Deutschland reformieren
