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Vitali Klitschko: „Die Welt muss uns jetzt beistehen“

Vitali Klitschko, über dts Nachrichtenagentur

Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag in der Ukraine hat der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, an Deutschland und die Welt appelliert, sich eng an die Seite der Ukraine zu stellen. „Wir sind in der Ukraine auf das Schlimmste vorbereitet, die Welt muss uns jetzt beistehen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

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Und weiter: „Putin strebt nach der Weltmacht, und der Westen sollte wissen, dass nach der Ukraine die baltischen Staaten dran sein werden. Wir sind nur der Anfang. Wenn Olaf Scholz und andere Staatschefs jetzt mit Wladimir Putin sprechen, sollten sie ihm eines klarmachen: Unser ganzes Land wird sich gegen einen Angriff wehren und es wird schwere Konsequenzen haben.“

Foto: Vitali Klitschko, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Ritter von Eden
    13. Februar 2022 um 0.27

    Ja keine Angst der Krieg wird wenn es Klitsch KO so sagt unausweichlich sein. Es gibt später am Balkan Friedensverhandlungen. Jemand wird sterben und der nächste Weltkrieg wird ausgelöst. Die Russen stehen Tage später am Rheinufer. Es passiert wenn die Menschen in Europa um ihre Freiheit kämpfen.
    Also mit dieser Aussage Klitschkos würde die Prophezeiung genau so eintreffen. Die letzten 14 Jahre ging auch alles so wie prophezeit wurde. Neid und Egoismus haben den Frieden zerstört.