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Spahn fordert härtere Maßnahmen in Corona-Hotspots

Jens Spahn, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert härtere Maßnahmen in Corona-Hotspots. Die Zahlen seien immer noch zu hoch, sagte Spahn zu „RTL Aktuell“.

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„Was es aus meiner Sicht braucht, ist, dass dort, wo wir sehr hohe Inzidenzen haben, so wie das in Bayern und Sachsen ja auch geschieht, zusätzliche Maßnahmen getroffen werden.“ Aus seiner Sicht sei das verpflichtend für alle Hotspots, so der Gesundheitsminister weiter. Dass Deutschland ab Januar mit den Corona-Impfungen beginnen kann, hält Spahn aktuell für realistisch. „Zuerst einmal ist es ja eine gute Nachricht, dass wir überhaupt werden beginnen können mit dem Impfen im Januar mit dem Stand heute.“

Gerade in den Pflegeeinrichtungen sei es möglich, mit mobilen Impfteams vorzugehen und „dort dann alle Bewohnerinnen und Bewohner und die Beschäftigten vor Ort gleich mit zu impfen“, so Spahn. Er macht außerdem erneut klar, dass Impfen weiterhin ein Angebot sein wird. „Es wird ja niemand verpflichtet, sich impfen zu lassen“, sagte Spahn dazu.

Foto: Jens Spahn, über dts Nachrichtenagentur

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