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Scheidender GMK-Vorsitzender zieht positive Bilanz

Weggeworfener Mund-Nasen-Schutz im Herbst, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Der scheidende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz (GMK), Klaus Holetschek (CSU), hat eine positive Bilanz seiner Amtszeit gezogen. „Ich glaube, wenn wir einmal aus der zeitlichen Distanz auf diese Zeit zurückschauen werden, können wir sagen, dass wir im Großen und Ganzen gut gehandelt haben“, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“.

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In der Kommunikation nach außen hätte man aber besser sein können. Das gelte etwa, als die Stiko ihre Empfehlungen zum Impfstoff von Astrazeneca mehrmals änderte. „Einmal hieß etwa: Astra nur über 65 Jahre, dann wieder nur unter 65 Jahre. Einmal so, dann wieder so.“

Das habe „nicht immer nachvollziehbar“ gewirkt, so Holetschek. Bayern hatte 2021 turnusgemäß den Vorsitz in der GMK, womit der bayerische Gesundheitsminister qua Amt deren Vorsitzender war. 2022 wandert der Vorsitz nach Sachsen-Anhalt – neue GMK-Chefin wird Petra Grimm-Benne (SPD).

Foto: Weggeworfener Mund-Nasen-Schutz im Herbst, über dts Nachrichtenagentur

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