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4 Kommentare
„Rhetorisch versiert“, je nach Sichtweise kann das so gesehen werden. Einen „guten“ Minister muss das nicht ergeben. Spahn hat ja als versagender Gesundheitsminister seinerzeit gedroht, wir werden ihm viel zu verzeihen haben. Ist Kritik wirklich so leicht abzuwimmeln? Woher kommt also die Überzeugung, das aus dem nächsten vom ihm geleiteten Ministerium eine zukunftsweisende Politik kommt? Meines Wissens ist Spahn einer der erzkonservativen in der CDU. Das passt auch mit seinem freundlichen „demokratischen“ Verständnis zur AfD zusammen. Übrigens ein Spoiler: auch die NSDAP war eine der Weimarer Verfassung entsprechend demokratisch in den Reichstag gewählte Partei. Aber auch diesen offenbar fehlenden Kenntniszusammenhang werden wir Herrn Spahn wohl auch noch zu verzeihen haben.
Das darf doch nicht wahr sein. Der Mann hat gnadenlos versagt in der Coronakrise und hat sich somit als UNFÄHIG für einen Ministerposten erwiesen. Er sieht sein Fehlverhalten nicht mal ein. Wie ….. muss man sein, sojamnden aufstellen zu wollen.
So lange Spahns seltsame Immobiliengeschäfte und sein Umgang mit Masken-„Deals“ und weitere Sonderbarkeiten während seiner Zeit als „Gesundheitsminister“ nicht endgültig und öffentlich geklärt sind, sollte der wahrhaft kein öffentliches Amt ausüben dürfen. Eigentlich hätte der wegen Verdunklungsgefahr längst in Untersuchungshaft gehört – dazu ist es leider jetzt zu spät. CDU eben.
Einige sind halt mal wieder gleicher als andere…
Oink!