NRW-SPD fürchtet um Chancengleichheit der Abiturienten
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-SPD-Fraktionsvize Jochen Ott hat die am Donnerstag tagende Kultusministerkonferenz aufgefordert, die Chancengleichheit der vom Coronavirus betroffenen Abiturienten zu wahren. „Es muss jetzt bundesweit einheitliche Regelungen zum Abitur geben“, sagte Ott der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Es könne nicht sein, dass in einigen Teilen Deutschlands das Abitur abgelegt werde, in anderen aber verspätet oder gar nicht.
Auch Schüler, die in ihrer Abi-Vorbereitungsphase von Schließungen betroffen seien, dürften nicht benachteiligt werden. Die Kultusministerkonferenz berät am Donnerstag unter anderem über die Folgen des Coronavirus für den Schulbetrieb, wie ein Sprecher sagte. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hält eine Verschiebung der Abiturprüfungen zurzeit nicht für erforderlich, wie sie am Mittwoch noch einmal in einer Mail an die Schulen bekräftigte.
Foto: Stühle im Flur einer Schule, über dts Nachrichtenagentur
NiedersachsenBericht: VW bereitet neuen Rückruf von E-Autos vor
OldenburgFliegerhorst: Baubeginn für zwölf Wohnungen
NiedersachsenSanierung der L391 in Barsinghausen-Egestorf beginnt am 26. Oktober
NachrichtenInfratest: Grüne bleiben in Baden-Württemberg klar stärkste Kraft
NachrichtenHistoriker Aly warnt vor Rückfall in autoritäre Strukturen
NiedersachsenSattelzugmaschine gerät auf A31 bei Schüttorf während der Fahrt in Brand
