Kreml nennt Neutralität der Ukraine als möglichen „Kompromiss“

Mauer des Kreml in Moskau, über dts Nachrichtenagentur

Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Russland und die Ukraine verhandeln nach Angaben des Kreml aktuell über eine Neutralität der Ukraine nach österreichischem Vorbild. Diese Variante werde derzeit diskutiert, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch.

Ein Neutralitätsmodell könne demnach tatsächlich als „Kompromiss“ gesehen werden. Die Ukraine würde bei einem solchen Österreich-Modell auf einen Beitritt zur NATO verzichten. Die österreichische Neutralität ist ein grundlegendes Element in der Außenpolitik der Alpenrepublik. Sie beinhaltet einen Verzicht auf den Beitritt zu militärischen Bündnissen, eine Armee hat Österreich dennoch.

Anzeige

Im Krieg gegen die Ukraine hatte Russland bisher immer eine „Entmilitarisierung“ des Nachbarlandes gefordert. Es war aber unklar, was sich der Kreml darunter vorstellt.

Foto: Mauer des Kreml in Moskau, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenBericht: Umstrukturierung bei VW soll 16 Milliarden Euro kostenNachrichtenVolker Beck legt Verfassungsbeschwerde in Mordprozess einNachrichtenVolker Beck legt Verfassungsbeschwerde in Mordprozess ein
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
OldenburgSWO Netz investiert 24 Millionen Euro in das Klärwerk EversburgNiedersachsenBewohner bei Wohnhausbrand in Werlte schwer verletztNachrichtenVerzögerungen bei Korridorsanierungen der Bahn erwartetNiedersachsenSchwerer Verkehrsunfall auf L424 zwischen Heyen und BrockensenNiedersachsenFußgängerin bei Unfall in Northeim schwer verletztBlaulichtSperrung nach tödlichem Verkehrsunfall auf A28 in Delmenhorst aufgehoben

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok