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Impfungen ziehen etwas an – Feiertagseffekt

Bereitgelegte Impfspritzen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Es zeigt sich schon seit ein paar Tagen: Die Erstimpfungen ziehen wieder etwas an, am Montag lagen sie nun aber mit rund 27.000 doppelt so hoch wie eine Woche zuvor. Das hängt sicher zu einem gewissen Anteil damit zusammen, dass letzten Montag in einigen Bundesländern Feiertag war und bei vielen Ärzten gar keine Impfungen stattfanden.

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Laut Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag werden durchschnittlich aktuell 33.000 Erstimpfungen pro Tag durchgeführt, diese Zahl kletterte binnen eines Tages um 2.000 Personen. Die Erstimpfquote liegt aber unverändert zum Vortag bei 69,7 Prozent. 67,2 Prozent haben den vollen Schutz (Vortag: 67,1 Prozent). Die Auffrischungsimpfungen nehmen unterdessen etwas Fahrt auf und kletterten erstmals über die Marke von durchschnittlich 100.000 Personen täglich in den zurückliegenden sieben Tagen.

Die Quote liegt bei 3,4 Prozent, 0,1 mehr als am Vortag. Bei den 12- bis 17-Jährigen haben 47,4 Prozent wenigstens eine Impfung, 42,9 Prozent eine zweite Impfung, und 0,3 Prozent eine „Booster“-Impfung. In der Altersgruppe 18-59 Jahre haben 72,6 Prozent wenigstens eine Impfung, 73,6 Prozent einen vollständigen Schutz und 1,7 Prozent eine Auffrischung. Unter den besonders gefährdeten Über-60-Jährigen sind 86,8 Prozent mindestens einmal gegen Corona geimpft, 85,5 Prozent haben den vollständigen Schutz, 8,5 Prozent den „Booster“.

Foto: Bereitgelegte Impfspritzen, über dts Nachrichtenagentur

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