Gesamtmetall-Chef fordert Rente mit 70 und mehr Wochenarbeitszeit

Senioren in einer Fußgängerzone, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, hat sich für ein späteres Renteneintrittsalter bei gleichzeitig steigender Wochenarbeitszeit ausgesprochen. „Schaut man sich die demografische Entwicklung und die Belastungen der Sozial- und Rentenkassen an, dann sind die Reserven aufgebraucht. Wir werden länger und mehr arbeiten müssen“, sagte Wolf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

„Stufenweise werden wir auf das Renteneintrittsalter von 70 Jahren hochgehen müssen – auch weil das Lebensalter immer weiter steigt. Ansonsten wird das System mittelfristig nicht mehr finanzierbar sein“, warnte der Präsident des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie. Die von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) benannte Zeitenwende sei in allen Bereichen da, so Wolf.

Anzeige

Foto: Senioren in einer Fußgängerzone, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenUN: Über zwei Millionen Menschen im Südsudan von Dürre betroffenNachrichtenLinke, Grüne und SPD einigen sich bei Berliner SondierungenNachrichtenLinke, Grüne und SPD einigen sich bei Sondierungen in Berlin
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
Sport2. Bundesliga: Wolfsburg schlägt HeidenheimNachrichtenSelenskyj kritisiert USA wegen Stopp von Russland-SanktionenNachrichtenFrei will Kerkeling nicht als BundespräsidentNachrichtenPapst wird aus Krankenhaus entlassenNachrichtenMerz warnt SPD und Grüne vor Linksbündnis in BerlinNachrichtenFelix Jaehn kritisiert Musikbranche und Plattenfirmen

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKramermarktUOdMVerkehr
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok