Chinas Ex-Ministerpräsident Zhu Rongji gestorben

Foto: CAMERA PRESS/Thierry Charlier/ddp via dts Nachrichtenagentur
Der frühere chinesische Regierungschef Zhu Rongji ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 97 Jahren in Peking, wie die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Zhu hatte maßgeblich den Weg Chinas in den Welthandel geebnet und damit die Grundlage für das rasante Wirtschaftswachstum des Landes geschaffen.
Zwischen 1998 und 2003 bekleidete er das zweithöchste Staatsamt. Unter seiner Ägide trat China der Welthandelsorganisation (WTO) bei. Chinesische Fabriken öffneten sich für den internationalen Markt, ausländische Investitionen flossen ins Land.
Anzeige
Zhu galt als einer der einflussreichsten Wirtschaftsreformer. Er verlagerte Steuerbefugnisse von den Provinzen auf die Zentralregierung, ließ defizitäre Staatsbetriebe schließen oder privatisieren und förderte den Erwerb von Wohneigentum.
NiedersachsenMann beschädigt Wahlplakate in Stadthagen
NiedersachsenFußgänger in Esens bei Verkehrsunfall schwer verletzt
NiedersachsenPolizei ermittelt nach Randale in Lamspringe
NiedersachsenNiedersachsen fordert Drohnenabwehr für Flughafen Hannover-Langenhagen
NiedersachsenMotorradfahrer bei Unfall in Wilhelmshaven schwer verletzt
OldenburgEU: Grünes Licht für neues Stadion
