Festival

Freifeld: Das Programm steht fest

Das Programm des Freifeld Festivals 2014 steht.

Das Freifeld Festival geht zum zweiten Mal an den Start.
Foto: Marcus Windus

Oldenburg (am/pm) Musik, Theater, Film, Literatur, Ausstellungen und Workshops stehen auf dem Programm des Freifeld Festivals 2014. Das gaben heute die Organisatoren bekannt. Mehr als 200 Einzelveranstaltungen werden vom 22. bis 24. August auf dem Gelände der ehemaligen Donnerschwee Kaserne stattfinden.

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„Das Freifeld Festival 2014 wird eine kulturelle Entdeckungsreise durch Genres, Stile und Sparten auf die wir uns gemeinsam mit unseren Künstlern und Besuchern begeben wollen“, sagt Lars Kaempf, Vorstand von Freifeld e.V. „Das Versprechen des kreativen Überflusses nehmen wir wörtlich. Es gibt eine Unmenge kreativer Ideen und Künstler und wir freuen uns, diese beim Freifeld Festival zusammenzubringen.“

Auf den zwei Hauptbühnen finden tagsüber abwechselnd Konzerte von Indie über Electro bis Hip Hop statt. Nachts geht die musikalische Reise weiter in den vier Clubs, die eigens für das Freifeld Festival entstehen. Von nächtlichen Konzerten über tanzbare Electrobeats bis hin zu experimentellen Acts oder auch Singer Songwritern im so genannten „Knast“ gibt es viel zu entdecken. Eröffnet wird das Festival von den Gewinnern des Bandcontests, der am 26. Juli beim „OUT all night“ an der Universität Oldenburg stattfinden wird. Bis zum 1. Juli können sich noch DJs bewerben, die sich am 1. August einen Platz in einem der Freifeld-Clubs erspielen können.

Insgesamt sei das Programm, besonders in den Bereichen Literatur und Theater, ausgebaut und weiterentwickelt worden, so die Freifeld-Team „Es wird eine eigene Bühne für Lesungen, Hörspielvertonungen und Poetry Slams geben, deren Programm wir in Kooperation mit dem mairisch-Verlag und dem Literaturbüro Oldenburg gestalten“, sagt Katrin Windheuser, Vorsitzende von Freifeld e.V. Das Theaterprogramm zeige zusätzlich zu Oldenburger Produktionen, wie die des studentischen Theaters OUT, nun auch Gastspiele von freien Gruppen aus ganz Deutschland. „Der Schwerpunkt liegt dabei auf Nachwuchsgruppen“, freut sich Katharina Wisotzki, Leiterin des Theaterprogramms. Abgerundet wird das Kulturfestival durch Filme, Ausstellungen und nicht zuletzt durch das vielfältige Workshopprogramm.

Der reguläre Vorverkauf startet heute online unter ffrei.de und ab dem 7. Juli auch in Vorverkaufsstellen in Oldenburg und Bremen. „Nach dem Experiment wollen wir mit unserer neuen Ticketstruktur weiterhin allen die Möglichkeit geben, den Beitrag zu leisten, der ihnen möglich ist. Dafür gibt es das neue Sozialticket für zehn Euro, das zum Beispiel mit dem Oldenburg-Pass ab dem 7. Juli bei der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) und an der Tageskasse erhältlich ist. Das wird durch unseren Sozialticket-Paten ISE GmbH ermöglicht“, sagt Lars Kaempf. Außerdem gebe es das Möglichmacher_innen-Ticket zum Normalpreis von 29 Euro, das neue Unterstützer_innen- und das Liebhaber_innen-Ticket für 39 Euro beziehungsweise 99 Euro.

Das Programm ist unter www.freifeld-festival.de/programm zu finden.

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