Behörden schließen Sicherheitspartnerschaft gegen Clankriminalität
Mehrere Behörden haben eine Sicherheitspartnerschaft zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen in der Region Oldenburg und Ammerland unterzeichnet. Wie die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland am Mittwoch mitteilte, zielt die Vereinbarung darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung nachhaltig zu stärken und kriminelle Netzwerke effektiv zu bekämpfen.
„Clankriminalität macht nicht an Zuständigkeitsgrenzen Halt. Deshalb bündeln wir unsere Kräfte und ziehen an einem Strang, um diesen kriminellen Strukturen entschieden entgegenzutreten“, sagte Polizeidirektor Thomas Weber.
Der Leiter der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Bernard Südbeck, unterstrich die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit für die Aufklärung von Straftaten und die Stärkung des Vertrauens in den Rechtsstaat.
Zu den beteiligten Institutionen gehören neben Polizei und Staatsanwaltschaft auch Finanzbehörden, Jobcenter, Gewerbeaufsicht und Migrationsbehörden.
Ein zentraler Bestandteil der Partnerschaft ist der intensive Informationsaustausch sowie präventive Maßnahmen wie Schulungen zur besseren Erkennung krimineller Strukturen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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3 Comments
Markus
24. September 2025 @ 14.19
Geht es solchen Clans wie Springer, Mohn, Quandt (mit Klatten), Schwarz & Co endlich an den Kragen? Oder ist das wieder einmal viel Wind um nichts?
Udo
25. September 2025 @ 11.13
Das ist die richtige Frage. Und Blackrock und Co. Ach halt, Blackrock ist ja Bundeskanzler. Und die Polit-Clans in Bund und Länder.
W. Lorenzen-Pranger
25. September 2025 @ 21.31
In Frankreich gehen korrupte Politiker, zumindest erstmal, in den Knast – in Deutschland werden sie „Ehrenvorsitzende“ dubioser Parteien, dürfen weiter im Bundestag tätig sein, tun so, als wären sie stinkserös, obwohl sie das Volk, dem sie dienen sollten, ausnehmen wie die berüchtigte „Weihnachtsgans“. Und die Wähler lassen sich das alles gefallen? Echt?