BVB-Trainer Niko Kovac verlängert Vertrag bis 2027

via dts Nachrichtenagentur

BVB-Trainer Niko Kovac hat seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 verlängert. Das teilte der Verein am Dienstag mit.

„Wir haben in den vergangenen sechs Monaten gemeinsam viel erreicht und die Borussia sportlich wieder auf Kurs gebracht“, ließ sich Kovac in einer Vereinsmitteilung zitieren. Als Trainerteam habe man großes Vertrauen gespürt und das Gefühl, zusammen mit dem Klub und den Fans etwas bewegen zu können. Die Gespräche in den letzten Wochen hätten ihn zusätzlich bestärkt. „Wir können den eingeschlagenen Weg nachhaltig erfolgreich fortsetzen.“

Sportgeschäftsführer Lars Ricken lobte Kovac als „Fußballfachmann mit klaren Prinzipien“ der „grundehrlich“ und „geradeaus in seiner Kommunikation“ sei und Leistung belohne. Unter seiner disziplinierten Leitung habe der BVB wieder in die Erfolgsspur gefunden, die Defensivarbeit stabilisiert, deutlich mehr Tore erzielt als zuvor und wieder attraktiven Fußball gespielt, so Ricken. Die Verhandlungen seien von Anfang an sehr fair, respektvoll und lösungsorientiert gewesen. „Dieses gegenseitige Vertrauen ist die Basis unserer Zusammenarbeit“, so Ricken.

Auch BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl begrüßte die Vertragsverlängerung des Cheftrainers. „Wir sind über die Vertragsverlängerung von Niko und seinem Trainerteam sehr glücklich“, so Kehl. Diese Klarheit sei für alle wichtig, um den Fokus auf die Saison und die anstehenden Aufgaben zu richten. „Wir streben nach dem maximalen Erfolg und wollen mit Überzeugung, Intensität und Leidenschaft in jedes Spiel gehen.“ Diese Werte fordere Kovac mit seinem Team Tag für Tag ein. „Wir glauben daran, dass wir gemeinsam den erfolgreichen Weg des Schlussspurts der vergangenen Saison fortsetzen werden“, so Kehl.

Der Ligaauftakt am Samstag war für die Dortmunder allerdings nicht optimal verlaufen. Trotz einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung beim FC St. Pauli, konnten die Hamburger in den Schlussminuten noch den Ausgleich erzielen. Als Nächstes tritt der BVB am Sonntag zu Hause gegen Union Berlin an.

dts Nachrichtenagentur

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Foto: via dts Nachrichtenagentur

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