Polizei Lüneburg stellt bei Durchsuchungen 2,5 Kilogramm Marihuana sicher

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bei Durchsuchungen in Lüneburg hat die Polizei rund 2,5 Kilogramm Marihuana sowie eine Schreckschusswaffe und Hieb- und Stoßwaffen sichergestellt. Das teilten die Beamten am Mittwoch mit.
Die Ermittlungen richten sich gegen den Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln und der Abgabe an Minderjährige. Im Rahmen dieser Ermittlungen haben Einsatzkräfte des Fachkommissariats Drogenkriminalität am Dienstag mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg zwei Wohnungen eines 25 Jahre alten Mannes im Lüneburger Stadtgebiet durchsucht.
Auslöser waren Hinweise und weitere Informationen, wonach im Bereich des Thorner Platzes regelmäßig Betäubungsmittel auch an Schüler verkauft werden sollen.
Für die Durchsuchung der zwei Wohnungen hatte die Polizei auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg einen entsprechenden Beschluss erwirkt. Der 25-jährige Beschuldigte wurde im Zuge der Maßnahmen erkennungsdienstlich behandelt.
Die weiteren Ermittlungen, auch zu potenziellen Abnehmern, dauern an.
Parallel haben Ermittler des Fachkommissariats Drogenkriminalität Dienstag mit Beschlüssen des Amtsgerichts unabhängig voneinander unter anderem drei weitere Wohnungen in Lüneburg durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen drei 19, 23 und 58 Jahre alte Lüneburger unter anderem wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln (Kokain) im Lüneburger Innenstadtbereich.
Dabei stellten die Einsatzkräfte unter anderem geringe Mengen an Kokain und Medikamenten sicher. Auch hier dauern die weiteren Ermittlungen an.
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