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BSW-Chefin wirft AfD „Kniefall“ vor CDU vor

via dts Nachrichtenagentur

BSW-Parteichefin Amira Mohamed Ali sieht das 100-Tage-Sofortprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt als „Kniefall vor der CDU“.

„Sozialpolitik, Bildung, Wirtschafts- und Energiepolitik werden bewusst ausgeklammert“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Das sei ein Kniefall vor der CDU, mit der die AfD offensichtlich regieren möchte. Sachsen-Anhalt brauche aber kein „Weiter-so der CDU mit ein bisschen AfD-Folklore“, sondern „echte Veränderung“, sagte sie.

Das BSW bekräftigt regelmäßig, keine Koalition mit der AfD anzustreben, lehnt die Brandmauer zugleich aber ab. In Sachsen-Anhalt strebt die Wagenknecht-Partei einen Einzug in den Landtag an.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Bernd Schulze
    14. Juli 2026 um 8.26 — Antworten

    Man kann all das Frau Mohammed Ali nicht glauben. Mit ihrem Brief an die Parteispitze hat sich die BSW Führung der AFD eindeutig angedient – dies ist ein ganz eindeutiger Paradigmenwechsel. Es geht dem BSW weit mehr als um Duelle, es geht ihnen darum, ein Stück vom Kuchen der AFD – von deren Wähler – abzubekommen. Und es geht dem BSW auch ums politische Überleben bei den Landtagswahlen im Osten in diesem Herbst. In Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz hatte das BSW nur 1,4 und 1,9 % erzielt. Jetzt würde das BSW auch mit der AFD gemeinsame Sache machen, insofern sind alle Beteuerungen von Frau Mohammed Ali absolut unglaubwürdig.

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