Schwerer Auffahrunfall auf A7 bei Garlstorf verursacht Stau und Totalschäden
Auf der Autobahn 7 in Richtung Hamburg hat sich am Freitagmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignet. Wie die Polizeiinspektion Harburg mitteilte, fuhr ein 30-jähriger Autofahrer nahezu ungebremst auf einen fast stehenden Pkw auf, wodurch sich dieser um die eigene Achse drehte.
Der Verursacher kollidierte anschließend mit der Leitplanke, nochmals mit dem sich drehenden Fahrzeug und touchierte einen Sattelzug, bevor er auf dem Standstreifen zum Stehen kam.
Anzeige
Der 30-Jährige wurde leicht verletzt, während die beiden männlichen Insassen (39 und 58 Jahre) des anderen Pkws teils schwere Verletzungen erlitten. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht.
Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Der Sachschaden an den beiden Pkw wird auf über 20.000 Euro geschätzt, es handelt sich um wirtschaftliche Totalschäden.
Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Thieshope.
Für die Unfallaufnahme wurde der Verkehr etwa zweieinhalb Stunden lang einspurig vorbeigeleitet. Dies führte zu einem Rückstau von mehreren Kilometern.
Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Umständen des Vorfalls.
dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur





Keine Kommentare bisher