SPD will bei Schwarzarbeit Bürgergeld komplett streichen

Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die SPD will die Strafen für Betrug beim Bürgergeld massiv erhöhen. Bürgergeld-Beziehern, die bei Schwarzarbeit erwischt werden, soll die staatliche Leistung gestrichen werden, berichtet die „Bild“ (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Parteikreise.

Analog zu der Sanktion für Totalverweigerer soll demnach der Regelsatz für zwei Monate nicht gezahlt werden. Damit soll der Druck auf Bürgergeld-Bezieher steigen, eine reguläre Arbeit anzutreten. Die Mietzahlungen sollen weiter übernommen werden, um Obdachlosigkeit zu verhindern.

Anzeige

Wie die „Bild“ weiter schreibt, stehen sowohl Bundeskanzler Olaf Scholz als auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hinter dem Plan, der auch Teil der laufenden Verhandlungen für den Bundeshaushalt 2025 ist. Demnach soll auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) den Vorschlag kennen.

dts Nachrichtenagentur

Foto: Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenWeitere Evakuierungen in der Eifel wegen Waldbrand in BelgienNachrichtenUnion fordert von Bas konkrete SozialreformenNachrichtenKanzleramtsministerin drückt bei Geheimdienst-Reform aufs Tempo
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NiedersachsenBackhaus in Farven gerät in BrandNiedersachsenSchwerverletzter Radfahrer nach Unfall in StadthagenNachrichtenGrimm fürchtet „Enteignungsfantasien“NachrichtenOpenAI stellt deutsche ChatGPT-Nutzer auf Werbung einNiedersachsenEskalation nach friedlicher Versammlung in GöttingenNiedersachsenBrand auf dem Dach einer Logistikhalle in Sittensen
StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok