Nachrichten

DIW-Studie: Superreiche jetzt noch reicher

500-Euro-Geldscheine, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vermögen des reichsten Prozents der Haushalte in Deutschland sind zwischen 2013 und 2018 um fast die Hälfte gewachsen – auf durchschnittlich elf Millionen Euro pro Haushalt. Das berichtet die „Zeit“ unter Berufung auf eine Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Anzeige

„Wir sehen beim Vermögen am oberen Rand der Gesellschaft extreme Zuwächse“, sagte die DIW-Forscherin Charlotte Bartels. Durch die Berechnungen des DIW lässt sich der Vermögenszuwachs des reichsten ein Prozents der Haushalte in absoluten Zahlen ablesen. Demnach haben sich die Vermögen dieser Haushalte in den vergangenen vier Jahrzehnten fast verdreifacht. Währenddessen konnte die ärmere Hälfte der Bevölkerung quasi kein Vermögen aufbauen.

Ein wesentlicher Grund für die großen Vermögenszuwächse am oberen Rand seien vor allem gestiegene Immobilienpreise und Unternehmensbewertungen, heißt es in der Studie.

Foto: 500-Euro-Geldscheine, über dts Nachrichtenagentur

Vorheriger Artikel

Die Vor- und Nachteile verschiedener Mixergeräte in der Küche

Nächster Artikel

Streit um Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung geht weiter

Keine Kommentare bisher

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.