Stifter finanzieren KI-Projekt für Grundschulen in Osnabrück
Ein neues Projekt namens DigiKI soll Grundschulen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unterricht näherbringen. Ziel ist es, Lehrkräfte durch digitale Werkzeuge zu entlasten und mehr Zeit für die individuelle Förderung der Schüler zu schaffen.
Das hat die Stadt Osnabrück mitgeteilt.
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Das Projekt wird von vier Stiftungen und einem privaten Förderer mit insgesamt 240.000 Euro unterstützt. Beteiligt sind die Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, die FROMM-Stiftung, die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und der Förderer Klaus Hellmann.
Sie hatten den Bedarf an den Grundschulen erkannt und die Initiative angestoßen. Innerhalb von 18 Monaten sollen mehr als 300 Lehrkräfte kostenlos in digitalen Kompetenzen und im Umgang mit KI geschult werden.
Ein Schwerpunkt von DigiKI liegt auf der Sprachförderung von Kindern, die mehrsprachig aufwachsen oder Deutsch als Zweitsprache lernen.
Bereits 43 Schulen haben sich für das Programm angemeldet. Weitere Schulen können sich noch unter www.digiki-os.de anmelden.
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter dankte den Stiftern für die großzügige Unterstützung und sprach von einem starken Zeichen für die Bildungsregion.
dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur





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