L 202 bei Sulingen wird ab 31. August saniert

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Die Landesstraße 202 zwischen Sulingen und Vorwohlde wird ab Montag, 31. August, umfassend instandgesetzt. Das teilte der Geschäftsbereich Nienburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) mit.
Grund sind starke Schäden der Fahrbahn, die unter anderem durch die hohen Temperaturen dieses Jahres entstanden sind.
Der erste Bauabschnitt in Sulingen erstreckt sich von der Langen Straße bis zur Schmelingstraße. Dort werden zunächst Rinnen und Abläufe erneuert, anschließend wird die Asphaltdecke abgefräst und neu eingebaut.
Für die Dauer der Arbeiten ist der Bereich ab 31. August bis voraussichtlich Mitte Oktober voll gesperrt. Der Fuß- und Radweg bleibt nutzbar.
Eine Umleitung führt den Verkehr von Schwaförden über die Kreisstraße K 11 und die Bundesstraße 61 in Scholen nach Sulingen, in Gegenrichtung entsprechend umgekehrt. Zusätzlich sind zwischen Langen Straße und Südstraße von Ende September bis Anfang Oktober punktuelle Ausbesserungen geplant.
Insgesamt sind auf der L 202 rund 4,1 Kilometer sanierungsbedürftig.
Der zweite Bauabschnitt vom Sportplatz Nordsulingen bis nach Vorwohlde soll nach Abschluss des ersten beginnen. Für den dritten Abschnitt zwischen Schmelingstraße und dem Ortsausgang Nordsulingen laufen noch umfangreichere Planungen.
Die Kosten für die ersten beiden Bauabschnitte belaufen sich auf rund 750.000 Euro und werden aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanziert. Die Vollsperrung ist nach Angaben der Behörde wegen der geltenden Arbeitsschutzrichtlinien notwendig, da halbseitige Sperrungen zu geringe Abstände zum Verkehr ließen.
NachrichtenAOK-Chefin warnt vor Milliardenkosten durch Abnehmspritzen
NachrichtenGeschäft mit Immobilien-Finanzierungen legt deutlich zu
NachrichtenBGH bestätigt Urteil gegen Karatetrainer wegen Kindesmissbrauch
NachrichtenDax startet im Minus – Leitindex vor Belastungstest
NachrichtenWadephul pocht auf mehr Unterstützung für Ukraine
NachrichtenStudie: Alterung treibt Sozialbudget auf Rekordhöhe
