BDK hält rechtsextremes Netzwerk in Polizei für „nicht gesichert“
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK), Sebastian Fiedler, hält ein rechtsextremes Netzwerk in der Polizei im Zusammenhang mit den „NSU 2.0“-Drohmails für „nicht gesichert“. Wahrscheinlich könne man genauso wenig ausschließen, dass es sich um einen „Bekloppten“ handele, sagte Fiedler der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montagsausgaben). „Was ich aber weiß ist, dass wir unter den Begriffen Nordkreuz und Hannibal zweifellos die schlimmst möglichen Netzwerke entdeckt haben.“
Deswegen setze sich der BDK auch seit vorigem Herbst für eine unabhängige Studie ein, die „an den Wurzeln aller Debatten ansetzt – bei den Einstellungen derjenigen, die in den Sicherheitsbehörden arbeiten“.
Foto: Polizeieinsatz, über dts Nachrichtenagentur
BlaulichtKnapp 1.000 Besucher beim Sommerfest der Feuerwehr Sage in Großenkneten
SportDFB-Pokal: Freiburg und Paderborn souverän – RWE schlägt St. Pauli
NiedersachsenMehrere Verletzte bei Unfall auf Landesstraße 34 in Aurich
SportDFB-Pokal: Borussia Mönchengladbach dominiert TSV Schott Mainz
SportNorris gewinnt F1-Rennen in ZandvoortSportNorris gewinnt Formel-1-Rennen in den Niederlanden
