Auch Bundespolizei zieht positive Bilanz nach Nordderby in Bremen
Die Bundespolizei hat ihren Großeinsatz anlässlich des Fußballspiels zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV als erfolgreich bewertet. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Bremen mit.
Rund 330 Beamte waren am Freitag während der An- und Abreise der Fans im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Im Vorfeld war das Fanverhältnis als feindschaftlich eingestuft worden. Etwa 8.000 Werder-Fans und mehr als 2.200 HSV-Anhänger reisten über den Bremer Hauptbahnhof an, wobei es zu keinen nennenswerten Vorkommnissen kam.
Die Bundespolizei verhinderte ein Aufeinandertreffen der Fangruppen und begleitete sie in Zusammenarbeit mit der Bremer Landespolizei zum Stadion. Auch die Rückreise verlief weitgehend störungsfrei.
Anzeige
Polizeidirektor Lüder Rippe, der den Einsatz leitete, zeigte sich zufrieden. ‚Ich freue mich über einen weitgehend ruhigen Einsatzverlauf im bahnpolizeilichen Bereich‘, sagte er.
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betonte eine rückläufige Entwicklung von Gewalt im Fanreiseverkehr. Man werde die angepasste Einsatzstrategie mit Fokus auf Kommunikation und Zusammenarbeit weiterverfolgen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur
NachrichtenProtest gegen AfD-Annäherung – Austritte beim BSW Sachsen-Anhalt
NiedersachsenMotorradfahrer am Kesselberg bei Braunlage schwer verletzt
NachrichtenBulgarien: Drohne in Nähe von wichtiger Gaspipeline explodiert
NiedersachsenNeuer Gewaltpräventionserlass in Niedersachsen in Kraft
Sport2. Bundesliga: Braunschweig schießt Magdeburg ab
NachrichtenUnion kritisiert geplante Steueränderung für Vereine
