Wirtschaft

IHK-Präsident Gert Stuke im Amt bestätigt

Das von der Vollversammlung gewählte Präsidium der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (von links): Michael Engelbrecht, Holger Kierstein, Gert Stuke , Stefan Schnier, Frieder Schmidt, Tom Nietiedt, Jan Müller und Franz Thole.

Das von der Vollversammlung gewählte Präsidium der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (von links): Michael Engelbrecht, Holger Kierstein, Gert Stuke , Stefan Schnier, Frieder Schmidt, Tom Nietiedt, Jan Müller und Franz Thole.
Foto: Andreas Burmann

Anzeige

LzO Beratung

Oldenburg (pm) – Die Vollversammlung der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung Gert Stuke als Präsidenten der IHK mit einer Gegenstimme wiedergewählt. Er ist Geschäftsführer der Kaskum GmbH & Co. KG, Friesoythe. Der 67-Jährige war bereits 2011 gewählt worden.

Das aus 71 Mitgliedern bestehende Plenum hat außerdem die Vizepräsidenten der IHK bestimmt. Wiedergewählt wurden Michael Engelbrecht (56), Vorstandsvorsitzender der Volksbank Jever eG, Jever, Jan Müller (54), Vorstandsvorsitzender der J. Müller Aktiengesellschaft, Brake und Franz Thole (64), Vorstandsvorsitzender der Öffentliche Lebensversicherungsanstalt Oldenburg. Neu gewählt wurden Holger Kierstein (49), Geschäftsführer der FSO Fernwirk-Sicherheitssysteme Oldenburg GmbH, Oldenburg, Tom Nietiedt (50), Geschäftsführer der Nietiedt Verwaltungs-GmbH, Wilhelmshaven, Frieder Schmidt (64), Geschäftsführer der Ullmann Einrichtungen GmbH & Co. KG, Oldenburg, und Stefan Schnier (43), Geschäftsführer der MBB Palfinger GmbH, Ganderkesee.

Nach zehn Jahren mit stabilen Beiträgen hat die Vollversammlung der IHK eine Beitragserhöhung beschlossen. Die Umlage wurde von 0,13 auf 0,14 Prozent vom Gewinn bzw. Gewerbeertrag angehoben. Auch die gestaffelten Grundbeiträge steigen. Der Mindestgrundbeitrag beträgt nun 44 Euro jährlich, der höchste 688 Euro. Der von dem IHK-Plenum verabschiedete Etat hat ein Volumen von 16,2 Millionen Euro.

Vorheriger Artikel

Flüchtlinge als Chance begreifen

Nächster Artikel

Fun Factory schließt