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Die Vor- und Nachteile verschiedener Mixergeräte in der Küche

Selbst in der klassischen deutschen Küche kann das Mixen notwendig werden.

Foto: bialasiewicz

Anzeige Selbst in der klassischen deutschen Küche kann das Mixen notwendig werden. Von Suppe bis zu Soßen gibt es hier naheliegende Fälle und auch viele Desserts benötigen die entsprechende technische Unterstützung. Hinzu kommt der Trend, dass wir immer internationaler kochen. Mehr Ressourcen wie Rezepte und besserer Zugang zu internationalen Zutaten ermöglichen genau das und wenig verwunderlich erfordern.

Inzwischen gibt es mit Stabmixern, Standmixern und ähnlichen Geräten eine breite Auswahl an Lösungen auf dem Markt und entsprechend schwer haben es Laien hier oft die richtige Wahl zu treffen. Wir möchten daher in der Folge einige Faktoren aufzeigen, die bei der Auswahl wichtig werden können.

Kontrolle, Funktionen, Volumen, Stärke und weitere Faktoren

Was bei der Auswahl von den Mixergeräten zu beachten ist, ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick erscheint. Klar ist hierbei aber auch, dass in der Regel eine Kombination aus mehreren Geräten sinnvoll sein kann, um möglichst viele Anwendungen abzubilden. Doch selbst wenn Sie sich nur für ein einzelnes Produkt entscheiden möchten, haben Sie dank der verschiedenen Faktoren gute Möglichkeiten sich zu entscheiden. Daher zählen die folgenden Faktoren besonders:

Ein Blick auf das Vorgehen der Profis kann sich lohnen

Entsprechend einfach ist die Wahl nicht, allerdings kann auch ein Blick auf Profiprodukte wie Gastro Mixer Abhilfe schaffen. Solche Produkte sind oft leistungsstark, zuverlässig und langlebig und verzichten gleichzeitig auf unnötigen Schnörkel. Anders gesagt handelt es sich hier um Geheimtipps, und zwar egal, ob es sich um Standmixer oder Stabmixer handelt.

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