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Veranstaltungswirtschaft will Events ohne Abstandsregeln

Illegaler Rave während Coronakrise im Sommer 2020, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) hat vor dem Bund-Länder-Treffen am Donnerstag die Corona-Politik kritisiert. „Es ist nicht erkennbar, was noch geschehen soll, damit die Branche endlich wieder Geld verdienen kann anstatt auf staatliche Hilfen angewiesen zu bleiben“, sagte BDKV-Präsident Jens Michow den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

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Die Branche sei in der Lage, nur geimpften, getesteten oder genesenen Personen den Zutritt zu Veranstaltungen zu gewähren. Das staatliche Handeln müsse verhältnismäßig sein, mahnte der BDKV-Präsident. „Sofern sich die aktuelle Entwicklung der Inzidenzrate fortsetzt, ist für mich nicht erkennbar, wieso Kapazitätseinschränkungen in Veranstaltungsstätten noch verhältnismäßig sein sollten“, sagte Michow. Er forderte, dass Rahmenbedingungen genannt werden, wie Veranstaltungen ohne Abstandsregeln wieder möglich sein können.

Foto: Illegaler Rave während Coronakrise im Sommer 2020, über dts Nachrichtenagentur

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