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Hamas-Geiseln: Israel ruft Berlin zu koordiniertem Vorgehen auf

via dts Nachrichtenagentur

Die israelische Botschaft in Berlin hat die Bundesregierung zu einem koordinierten Vorgehen aufgerufen, um die sich noch in Geiselhaft der Hamas befindenden Bürger mit deutsch-israelischer Staatsbürgerschaft zu befreien.

„Wenn die Geiselbefreiung nicht nur in diplomatischen Gesprächen in der Region, sondern auch in allen verbundenen Politikfeldern zu höchsten Priorität gemacht wird, wäre das extrem hilfreich. Hier könnte die neue Bundesregierung einen eigenen und sehr wirkmächtigen Impuls setzen – das zeigen auch die Erfahrungen anderer Staaten“, teilte ein Sprecher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit.

Die Bundesregierung beteilige sich bereits aktiv an den Bemühungen zur Befreiung der Geiseln, unter anderem mit regelmäßigen Treffen mit den Angehörigen der Verschleppten. Zugleich wünschte sich die Botschaft eine breitere öffentliche Debatte in Deutschland: „Eine breitere öffentliche Debatte, bei der die Geiseln im Mittelpunkt stehen, wäre dennoch wünschenswert. Gerade die Familien und Freunde der Geiseln haben ein Recht darauf, gehört zu werden.“ Es seien die Geiseln, die Ermordeten und ihre Familien, die den Preis für den Hamas-Terror zahlen würden. „Sie dürfen nicht ignoriert werden“, mahnte der Botschafts-Sprecher.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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2 Kommentare

  1. W. Lorenzen-Pranger
    19. Juli 2025 um 18.32 — Antworten

    Insbesondere die derzeitige berliner Regierung hat sich schon viel zu lange zum Komplizen der Verbrecherbande in Jerusalem gemacht. Sogar einem gewissen Herrn Merz fällt das langsam auf.

    • Markus
      20. Juli 2025 um 12.21 — Antworten

      Hoffen wir mal auf eine Neuauflage der Nürnberger Prozesse. Gibt es Ersatz für John C. Woods?

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